Rekordsommer 2008 - Doch in Ihrem Eigenheim bleibt es angenehm kühl
Laut Prognosen der Wetterdienste soll es diesen Sommer besonders heiß werden, nicht bei Ihnen zuhause, denn wir bieten Ihnen Kühlsysteme, bei denen Sie gleich einen doppelten Vorteil der Wärme und vielen Sonne haben: Mit Sonnenkollektoren können Sie ihre Kühlanlage im Haus betreiben. So nutzen Sie jeden der Sonnenstrahlen effektiv, haben gleichzeitig aber eine angenehm kühle und gesunde Luft in ihren vier Wänden. Haustechnische Anlagen: Lüftungs- und Kühlanlagen in ihrem Haus


Rekordpreise für Gas und Öl versus viele Sonnenstunden für 2008
In diesem Jahr wurden in deutschen Haushalten schon über 20.000 Heizungen mit Solarenergie in den Haushalten errichtet. Im Vergleich zum Vorjahr betreiben sogar 50 Prozent mehr Haushalte ihre Raumheizung mit Solarenergie. Laut Wetterdiensten gibt es für das Jahr 2008 Prognosen für sehr viele Sonnenscheinstunden. Nutzen auch sie die günstige und umweltfreundliche Energie der Sonne und gehen sie den immer weiter steigenden Preisen für Gas und Öl aus dem Weg. mehr über Heizen mit Solarenergie


Ab sofort Förderung von Wärmepumpen-Heizung
Wer die Wärme für sein Haus aus Luft, Wasser oder Erde beziehen will, kann für eine Wärmepumpen-Heizung ab sofort mit Zuschüsse vom BAFA rechnen. Die Förderung tritt zwar erst Anfang 2008 in Kraft, doch Anträge müssen innerhalb von 6 Monaten nach Fertigstellung gestellt werden. Somit fallen heute gebaute Anlagen schon unter die Förderung. Für Sole/Wasser- oder Wasser/Wasser-Wärmepumpen betragen die Fördersätze 10€ pro m² Wohnfläche und für Luft/Wasser Wärmepumpen 5€ pro m² Wohnfläche. mehr über Heizen mit Wärmepumpen


Zuschüsse für Energieberatungen in Unternehmen startet Anfang 2008
Durch die gemeinsame Initiative des BMWi und der KfW sollen über ein Sonderfonds, Zuschüsse für Energieberatungen und Investitionskredite für Energieeinsparmaßnahmen, Unternehmen zur Investition der Energieeffizienz anregen. So erhalten Firmen einen Zuschuss in Höhe von 80% für eine eintägige Initialberatung des vereinbarten Tageshonorars und 60% für eine Detailberatung. Beratungstermin vereinbaren


Förderung der Regenwassernutzung europaweit
In vielen Ländern Europas sowie in der gesamten Bundesrepublik gibt es jetzt Fördergelder für die Regenwassernutzung. Jedes Land hat unterschiedliche Festlegungen zur Förderung. In Nordrhein-Westfahlen zum Beispiel wird die Nutzung mit bis zu 1500 Euro gefördert, in Bremen mit bis zu einem Drittel der Gesamtkosten. Fragen Sie uns - gern informieren wir uns für Sie nach den Möglichkeiten einer Förderung der Errichtung einer Regenwassernutzungsanlage in Ihrem Bundesland bzw. in Ihrem europäischem Heimatland. Kontakt


Zuschüsse für erneuerbare Energien ab 02.08.2007 um 50% erhöht.
Die Erhöhung bezieht sich auf die sog. Basisförderung und gilt für Anträge, die ab dem Tag der Veröffentlichung der Änderung der Förderrichtlinien, also ab dem 02.08.2007, beim BAFA eingegangen sind. Die übrigen Regelungen der Basisförderung bleiben unberührt. Förderfähig sind demnach Vorhaben, die ab dem 16. Oktober 2006 begonnen wurden und zum Zeitpunkt der Antragstellung fertiggestellt sind.


Zuschuss oder Darlehen sind nun möglich
Seit dem 1. Januar 2007 haben sich die Konditionen im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) verbessert. Es kann nun zwischen Darlehen und Zuschuss gewählt werden.

Wer ein Ein- oder Zweifamilienhaus oder eine Eigentumswohnung hat, kann nun für die Sanierung des Gebäudes auch einen Zuschuss erhalten. Wenn mit der Sanierung Neubau-Niveau erreicht wird, beträgt der Zuschuss 10 % der Investitionen max. 5.000,- EUR. Bei Unterschreitung der Energieeinsparverordnung erhöht sich auch der Zuschuss. Die Antragstellung erfolgt hier direkt bei der KfW.

Die Darlehnsvariante wird in diesem Jahr weitergeführt. Es werden weiterhin Darlehen von bis zu 50.000,- Euro je Wohneinheit ausgezahlt. Wenn mit der Sanierung Neubauniveau errreicht oder um 30 % unterschritten wird, erhält der Kreditnehmer einen Tilgungszuschuss von bis zu 12,5 %.


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